Startseite2019-02-24T07:49:43+02:00

Pray for Police – Gebet für die Polizei

Als Christen haben wir den Auftrag, für die Obrigkeit und die, welche im Staat Verantwortung tragen zu beten.

„Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet, und zwar für alle Menschen. Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für sie alle vor Gott!“

1. Timotheus 2, 1

„Betet für die Regierenden und für alle, die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.“

1. Timotheus 2, 2

Pray for Police – Gebet für die Polizei

Als Christen haben wir den Auftrag, für die Obrigkeit und die, welche im Staat Verantwortung tragen zu beten.

„Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet, und zwar für alle Menschen. Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für sie alle vor Gott!“

1. Timotheus 2, 1

„Betet für die Regierenden und für alle, die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.“

1. Timotheus 2, 2

Wie Paulus Timotheus (1. Timotheus 2:1-2) geschrieben hat, beten wir auch gerne als Gebetshaus für die Polizei, „damit wir ungestört und in Frieden ein Leben führen können, durch das Gott in jeder Hinsicht geehrt wird und das in allen Belangen glaubwürdig ist.“

Rob Pick, Gebetshaus Amden

„Wir lieben Gott und die Menschen, darum beten wir für die Obrigkeit, damit Gottes Wille in unserer Nation zustande kommt.“

Mary Furlan, Vorstand Prayer Center Schweiz

„Wenn wir uns ein ruhiges und friedevolles Leben wünschen, sind wir als Christen verpflichtet, für die Polizei und Obrigkeit im Gebet einzustehen.“

Anthony Joseph, Pastor TCF International

Das Wort Gottes fordert uns in 1. Tim. 2.1-2 auf, für die Obrigkeit zu BETEN! Darin eingeschlossen ist die Polizei, denn Röm.13, 4 ergänzt, dass der Obrigkeit das Schwert (die Polizei/Justiz) gegeben wurde, um die Strafe an dem der Böses tut zu vollziehen.

Stephan Trottmann, Gebet für die Schweiz

„Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts!“

Dr. Johannes Hartl, Gebetshaus D-Augsburg